Jetzt Mitmachen: An die Stoffe, fertig, los! Mundschutz nähen

In Bayern gilt seit dem 20. April eine Maskenpflicht in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr. Eine Pflicht beim generellen Verlassen des Hauses besteht bislang nicht. Man sieht jedoch immer öfter Menschen auf den Straßen mit Mundschutz und wir wissen wir nicht, was die nächsten Wochen bringen.

Seit Beginn der Coronakrise sind Schutzmasken Mangelware. Vor allem Ältere Menschen, die nicht über das Internet einkaufen können, sind davon bertoffen.
Deshalb ruft unsere Kirchengemeide und die Kirchegemeinde Buchenbühl alle auf, die Lust, Zeit und eine Nähmschine haben: Näht Masken! Diese werden dann an Seniorinnen und Senioren, oder nach Bedarf in unseren Gemeidnen verteilt.

Wie kann ich mitmachen?

  1. Maske nähen. Im Internet findet man verschiedene Anleitungen, Vorschläge finden Sie untenstehend. Fragen Sie Freunde und Bekannte, ob sie auch mitmachen wollen.

    Wichtig: Die Stoffe für den Mundschutz sollten robust sein, sie müssen oft gewaschen werden, bei min. 60 Grad. Es sollten also am besten kochfeste Stoffe, kochfeste Bänder und kochfeste Gummibänder verwendet werden.

  2. Fertige Masken in den Briefkasten der Pfarrämter werfen oder als Päckchen abgeben.
    Adresse Ziegelstein: Gumbinner Str 10, 90411 Nürnberg
    Adresse Buchenbühl: Baiersdorfer Str. 10, 90411 Nürnberg

  3. Verteilung: Masken können zu den Öffnungszeiten im Pfarramt Ziegelstein abgeholt werden.
    Mo-Di und Do-Fr zwischen 10 und 12 Uhr

  4. Vielen Dank für´s mitmachen!

Info: Eine selbstgenähte Stoffmaske für Mund und Nase kann nicht zuverlässig vor Infektionen schützen. Die Masken tragen jedoch dazu bei, andere zu schützen, die Verbreitung infektiöser Tröpfchen einzugrenzen und sollen die Träger daran erinnern Abstand zu halten – und mit ihnen berühren diese sich möglicherweise selbst auch weniger mit kontaminierten Fingern an Mund oder Nase. Auch solche einfachen, selbstgenähten Masken werden von der Politik empfohlen.